„Je le pensai, Dieu le guérit.

Mit etwas Ähnlichem sollte sich

der Analytiker zufrieden geben.“

Freud 1912e

 

Zur Person

Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium an der Universität Wien entschied ich mich für eine Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Pädagogik. Ich arbeite derzeit als Lehrer an einer Sondererziehungsschule, in der Schülerinnen und Schüler mit sozial-emotionalen Problemlagen unterrichtet werden. Schon im Rahmen meines Studiums habe ich mich mit der Theorie der Psychoanalyse befasst. Bedingt durch meine berufliche Tätigkeit gilt mein Interesse auch der psychoanalytischen Pädagogik.

 

Das Propädeutikum zur Ausbildung zum Psychoanalytiker habe ich an der Wiener Psychoanalytischen Akademie abgeschlossen, das Fachspezifikum absolviere ich derzeit beim Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse. 

 

Behandlungen

Angststörungen

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Österreich. Obwohl das Gefühl der Angst jedem vertraut ist, so können ihre pathologischen Formen das Leben gravierend einschränken und für die Betroffenen belastend sein. Die Psychoanalyse setzt bei der Behandlung auf verschiedenen Ebenen an.

Somatoforme Störungen

Diese Gruppe umfasst Störungen, bei denen körperliche Symptome zwar im Mittelpunkt stehen, aber keine organischen Ursachen gefunden werden können. Ursprünglich wurde dies in der Psychoanalyse mit der Konversionstheorie erklärt, heute gibt es auch andere Modelle.

Depression

Gedrückte Stimmung, Interessensverlust und Antriebslosigkeit: Die Symptome depressiver Erkrankungen werden von den Betroffenen oft sehr unterschiedlich wahrgenommen. Das reicht vom Gefühl der Verzweiflung bis hin zum Gefühl der Gefühllosigkeit. Langfristige Psychoanalyse ist eine Möglichkeit der Unterstützung.

Sexualstörungen

Diese Gruppe umfasst sehr divergierende Beeinträchtigungen, wie etwa Störungen der Sexualfunktion, der Geschlechtsidentität sowie Störungen der sexuellen Präferenz. Die letzte Gruppe beinhaltet unter anderem Exhibitionismus, Voyeurismus und Fetischismus.

Zwangsstörungen

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen sind dadurch charakterisiert, dass sich diese gegen den Willen der Betroffenen immer wieder aufdrängen. Das psychosoziale Leben kann durch diese Zwänge, die als ichfremd empfunden werden, enorm eingeschränkt sein. Betroffene versuchen lange Zeit, die Symptome zu verheimlichen.

Persönlichkeitsstörungen

Wenn grundlegende Verhaltens- und Erlebnismuster eines Menschen dazu führen, Leid für sich oder andere zu verursachen, so könnte eine Persönlichkeitsstörung dafür verantwortlich sein. Tatsächlich als Leid wird dies von den Betroffenen meist aber erst recht spät wahrgenommen.

 

Kontakt

Folgende Kontaktmöglichkeiten gibt es:

Mag. Sebastian Baryli

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

Psychoanalyse und psychoanalytische Psychotherapie

Säulengasse 7/4
1090 Wien

 

0680-318 46 60

baryli@psychoanalyse.or.at

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